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Die Insel der ungeliebten Spielsachen

Diese Arbeit untersucht die natürliche Art des Fallens, physisch und mental.

Gemeinsames Verlieren und Wiederfinden, Festhalten und Loslassen.

Die Auseinandersetzung mit diesem Thema wird stark von der Pandemie beeinflusst, in der viele Künstler*innen „gefallen“ sind oder sich fallen gelassen fühlen.

Fallen als Metapher der Zerbrechlichkeit oder der mutigen Wagnis in fremde Zustände?

In einem eigensinnigen Suchen und Fallen finden die Tänzerinnen eine kollektive Einsamkeit. 

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19.11.2021, Theater am Gleis Winterthur

-Tickets sind unter Performance erhältlich-

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Tänzerinnen- Bianca Bauer, Alina Groder, Maureen Zollinger

     Konzept- Anna Martens

Kostüme- Tara Filter

  Video- Thomas Brekle

Musik- Wishmountain

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Ein herzliches Dankeschön an die Regierung von Oberbayern, die dieses Projekt mit dem Stipendienprogramm <<Junge Kunst und neue Wege>> gefördert hat.

Anna Martens
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